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	<title>Versicherungen, Kredite &#38; Finanzen &#187; Aktuell Infos</title>
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		<title>Was tun wenn man die K&#252;ndigungsfrist der KFZ Versicherung verpasst hat?</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 08:56:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sonderkündigungsrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Sonderk&#252;ndigungsrecht KFZ-Versicherung J&#228;hrlich zum 30. November besteht die M&#246;glichkeit, die KFZ-Versicherung zu wechseln. Doch was ist, wenn man diesen Termin verpasst hat? Kann der Versicherungsnehmer die KFZ Versicherung sonderk&#252;ndigen? Es gibt tats&#228;chlich ein paar wenige Umst&#228;nde, die es m&#246;glich machen, dass man die KFZ Versicherung sonderk&#252;ndigen kann. GS_googleAddAdSenseService("ca-pub-6265836815622762"); GS_googleEnableAllServices(); GA_googleAddSlot("ca-pub-6265836815622762", "Standard-336x280"); GA_googleFetchAds(); GA_googleFillSlot("Standard-336x280"); Diese Umst&#228;nde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sonderk&#252;ndigungsrecht KFZ-Versicherung</strong></p>
<p>J&#228;hrlich zum 30. November besteht die M&#246;glichkeit, die KFZ-Versicherung zu wechseln. Doch was ist, wenn man diesen Termin verpasst hat? Kann der Versicherungsnehmer die KFZ Versicherung sonderk&#252;ndigen? Es gibt tats&#228;chlich ein paar wenige Umst&#228;nde, die es m&#246;glich machen, dass man die KFZ Versicherung sonderk&#252;ndigen kann. <p>
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<p>Diese Umst&#228;nde k&#246;nnen unter anderem sein:</p>
<p><strong>- Beitragserh&#246;hung der KFZ Versicherung<br />
- &#196;nderung der Typen- oder Regionalklasse<br />
- Schadensfall<br />
- Verdeckte Tariferh&#246;hung<br />
- Fahrzeugwechsel</strong></p>
<p>Ob der Versicherungsnehmer durch einen oder mehrere dieser Umst&#228;nde die KFZ Versicherung sonderk&#252;ndigen kann, ist im Einzelfall zu pr&#252;fen. Viele Agenturen jedoch r&#228;umen dem Versicherten ein Sonderk&#252;ndigungsrecht ein.</p>
<p>Im Normalfall erh&#228;lt man von der Versicherungsagentur unmittelbar, nachdem der Monat November verstrichen ist, eine neue Beitragsrechnung. Diese ist unverz&#252;glich auf eventuell verdeckte Tariferh&#246;hungen bzw. allgemein auf einen h&#246;heren Beitrag zu pr&#252;fen, das w&#228;re die einfachste Gelegenheit, die KFZ Versicherung sonderk&#252;ndigen zu k&#246;nnen.</p>
<p>Sollte diese M&#246;glichkeit ausscheiden, bleibt noch die M&#246;glichkeit, dass sich ggf. eine ver&#228;nderte Typenklasse oder auch eine abweichende Einstufung in der Regionalklasse negativ auf den Jahresbeitrag auswirken, auch dann hat der Versicherungsnehmer das Recht, die <a href="http://blog.check24.de/sonderkuendigungsrecht-kfz-versicherung-kuendigung-462/" target="_blank">KFZ Versicherung sonderk&#252;ndigen</a> zu d&#252;rfen.</p>
<p>Scheinbar letzter Ausweg, um aus einem bestehenden Versicherungsverh&#228;ltnis ausscheiden zu k&#246;nnen und somit die KFZ Versicherung sonderk&#252;ndigen zu k&#246;nnen, ist ein Fahrzeugwechsel (dieser l&#228;sst sich nur leider schwer wegen eines verpassten Termins simulieren) oder ein Schadensfall. Die bereits im Voraus gezahlten Beitr&#228;ge m&#252;ssen vom Versicherer im Falle eines Versicherungswechsels an den Versicherungsnehmer zur&#252;ckgezahlt werden. Beitr&#228;ge sind grunds&#228;tzlich nur f&#252;r den Zeitraum zu entrichten, in dem auch Versicherungsschutz besteht.</p>
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		<title>Lebensversicherung und Abgeltungssteuer</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Nov 2008 12:51:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Kapital-Lebensversicherung lohnend? Anfang 2005 fiel das Steuerprivileg der Lebensversicherung weg, was sich deutlich auf deren Beliebtheit auswirkte. Trotzdem sollten gerade die keine Angst haben, die ihre Lebensversicherung vor dem Ende des Jahres 2004 abgeschlossen haben. L&#228;uft der Vertrag mindestens 12 Jahre und werden mindestens 5 Jahre Beitr&#228;ge bezahlt, dann bleibt die Auszahlung der Lebensversicherung steuerfrei. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kapital-Lebensversicherung lohnend?</strong><br />
Anfang 2005 fiel das Steuerprivileg der Lebensversicherung weg, was sich deutlich auf deren Beliebtheit auswirkte. Trotzdem sollten gerade die keine Angst haben, die ihre Lebensversicherung vor dem Ende<br />
des Jahres 2004 abgeschlossen haben. L&#228;uft der Vertrag mindestens 12 Jahre und werden mindestens 5 Jahre Beitr&#228;ge bezahlt, dann bleibt die Auszahlung der Lebensversicherung steuerfrei.<br />
Nur danach abgeschlossene Vertr&#228;ge<br />
sind mit Steuern belegt &#8211; d.h. nat&#252;rlich nur der Gewinnanteil, also die Differenz zwischen eingezahlten Beitr&#228;gen und Auszahlung.<br />
Eine Ausnahme gibt es auch hier. Ist der Sparer bei der Auszahlung mindestens 60 Jahre alt und lief der Vertrag mindestens 12 Jahre, so ist nur die H&#228;lfte des Gewinns steuerpflichtig.</p>
<p><strong>Abgeltungssteuer</strong><br />
Wohl eher nichts wird sich an den Regelungen zur Lebensversicherung &#228;ndern. Allerdings tritt ab Januar 2009 die Abgeltungssteuer in Kraft, was bedeutet, dass<br />
auf alle Zinsen, Gewinne aus Ver&#228;u&#223;erungen von Wertpapieren und auf Dividenden 25 % Steuern f&#228;lllig werden. Lebensversicherungen allerdings sind von dieser Abgeltungssteuer befreit &#8211; und hier auch die<br />
fondsgebundene Variante. So ergibt sich der neue Vorteil, dass man im Alter von 60 Jahren oder sp&#228;ter mehr ausgezahlt bekommt als andere Sparer.<br />
Dieser Vorteil ensteht eben dadruch dass nur 50% des Ertrages versteuert werden m&#252;ssen.</p>
<p><strong>Befreiung von der Abgeltungssteuer</strong><br />
Eine Versicherungspolice muss 12 Jahre oder l&#228;nger laufen, damit man von der Abgeltungssteuer befreit werden kann. Au&#223;erdem muss der Sparer mindestens 60 Jahre alte sein.<br />
Vorsicht: K&#252;ndigt oder verkauft man eine Lebensversicherung, die vor 2005 abgeschlossen wurde fr&#252;hzeitig und lief der Vertrag noch keine 12 Jahre, so f&#228;llt die Abgeltungssteuer an.</p>
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		<title>Neues Versicherungsrecht seit Jahresbeginn</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Nov 2008 12:50:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungsrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Anfang 2008 ist ein neues Versicherungsrecht in Kraft getreten. Die deutschen Verbraucher haben dadurch deutliche Vorteile. Eine sehr wesentliche Innovation ist das Beratungsprotokoll, in welchem ab sofort dargelegt werden muss, wie und &#252;ber was vor Versicherungsbeginn beraten worden ist. Dazu z&#228;hlt auch die vorherige Aush&#228;ndigungaller wichtigen Versicherungsunterlagen, wie zum Beispiel auch die AGB der Versicherung. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anfang 2008 ist ein neues Versicherungsrecht in Kraft getreten. Die deutschen Verbraucher haben dadurch deutliche Vorteile.<br />
Eine sehr wesentliche Innovation ist das Beratungsprotokoll, in welchem ab sofort dargelegt werden muss, wie und &#252;ber was vor Versicherungsbeginn beraten worden ist. Dazu z&#228;hlt auch die vorherige Aush&#228;ndigungaller wichtigen Versicherungsunterlagen, wie zum Beispiel auch die AGB der Versicherung.<br />
Der potenzielle Kunde muss das Protokoll unterschreiben &#8211; ohne seine Unterschrift ist der Vertrag schwebend unwirksam. Es sei denn, der Interessent unterschreibt eine Erkl&#228;rung,<br />
das er auf eine Beratung verzichtet, wovon im Allgemeinen stark abgeraten wird.</p>
<p>Als weitere Neuerung hat die Informationspflicht &#252;ber die verdienten Provisionen im Versicherungsrecht Einzug gehalten. Die Vermittler sind nun dazu  verpflichtet, auf Nachfragen Auskunft &#252;ber die<br />
an der im Einzelfall verdienten Provision zu geben.</p>
<p>Bei fehlerhafter oder ausbleibender Beratung haftet die Versicherung. Allerdings kann sie den Versicherungsvermittler in die Haftung nehmen.</p>
<p>Eine weitere Neuerung ist auch, dass sie als Versicherungsnehmer nur noch die Angaben machen m&#252;sen, nach denen explizit gefragt wurde. Versicherungen k&#246;nnen nun Zahlungen nicht mehr verweigern, weil Angaben verschwiegen worden,wenn nicht danach gefragt wurde. Auch die Klagefrist, in welcher ein Versicherter fr&#252;her seine Anspr&#252;che geltend machen musste, f&#228;llt nun weg. Somit muss man nur noch eine Verj&#228;hrungsfrist von3 Jahren beachten.</p>
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		<title>Entwicklung der Strompreise</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Nov 2008 12:49:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Strompreise]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Strompreisentwicklung wird von Angebot und Nachfrage bestimmt. Verantwortlich ist die unabh&#228;ngige B&#246;rsenaufsicht, sie soll f&#252;r einen fairen und transparenten Handel sorgen. Man kann sagen, dass die deutschen Stromgro&#223;handelspreise zu den niedrigsten in Europa z&#228;hlen. Das derzeitige Gro&#223;handelsniveau signalisiert eine steigende Nachfrage und erlaubt dadurch Volkostenpreise am Markt durchzusetzen. Es schafft damit die Vorraussetzungen daf&#252;r, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Strompreisentwicklung wird von Angebot und Nachfrage bestimmt. Verantwortlich ist die unabh&#228;ngige B&#246;rsenaufsicht, sie soll f&#252;r einen fairen und transparenten Handel sorgen. Man kann sagen, dass die deutschen Stromgro&#223;handelspreise zu den niedrigsten in Europa z&#228;hlen. Das derzeitige Gro&#223;handelsniveau signalisiert eine steigende Nachfrage und erlaubt dadurch Volkostenpreise am Markt durchzusetzen. Es schafft damit die Vorraussetzungen daf&#252;r, dass Investitionskosten f&#252;r neue Kraftwerke erwirtschaftet werden k&#246;nnen. Die Netzentgelte unterliegen einer strengen Genehmigungspraxis durch die Bundesnetzagentur. Die j&#228;hrliche Belastung eines deutschen Haushalts durch den Stromtransport ist geringer als in den meisten europ&#228;ischen L&#228;ndern. Daf&#252;r gibt es die beste Versorgungsqualit&#228;t. Verantwortlich f&#252;r den Preisanstieg sind im Wesentlichen politische Zusatzlasten seit Beginn der Liberalisierung. Ohne diese Belastungen ist der Strompreis auf einem Niveau wie vor der Markt&#246;ffnung. Die Liberalisierungsgewinne wurden somit durch staatliche Lasten aufgezehrt.</p>
<p>Die wesentlichen Komponenten sind: Steuern und Abgaben, Netzkosten, Energiekosten und Vertrieb. Die Steuern/Abgaben und die Netzentgelte werden staatlich festgelegt. Bei einem durchschnittlichen Preis pro kWh f&#252;r einen Drei-Personen-Haushalt, machen Sie etwa Dreiviertel des Strompreises aus. Die eigentlichen Energiekosten belaufen sich auf rund 21%, hier bildet sich der Preis am freien Markt auf Basis von Angebot und Nachfrage. Nur ca. 4% des Strompreises verbleiben f&#252;r die Deckung der Vertriebskosten.</p>
<p>Steuern und Abgaben  ergeben den wesentlichen und stetig steigenden Teil des Strompreises.  Sie dienen u.a. zur Finanzierung des politisch gewollten „&#246;kologischen Umbaus“ der Energiewirtschaft.</p>
<p>Im Jahre 2006 verdiente der Staat 12,4 Milliarden Euro am Strom, die Belastung von Haushalten und Industrie ist damit heute f&#252;nfmal so hoch wie noch in 1998. Die Stromsteuer verursacht den gr&#246;&#223;ten Anteil an Belastungen, sie brachte dem Staat allein in 2006 etwa 6,6 Milliarden Euro ein. Zus&#228;tzlich zahlte der Verbraucher f&#252;r die Subventionierung von &#214;kostrom, ca. 2,9 Milliarden Euro in 2006.</p>
<p>Man kann sagen, dass rund 40 Prozent von jedem Stromeuro an den Staat gehen, dies l&#228;sst sich durch die in 2007 erh&#246;hte Mehrwertsteuer (Umsatzsteuer) ersehen, sie verteuerte den Strom f&#252;r Haushalte zus&#228;tzlich von 3,3 Milliarden. auf etwa 4. Milliarden Euro. Dazu kommen die 1999 als Verbrauchersteuer eingef&#252;hrte &#214;kosteuer und die Konzessionsabgaben an Kommunen, f&#252;r die Nutzung von &#246;ffentlichen Wegen/Stra&#223;en f&#252;r Stromleitungen. Au&#223;erdem gibt es seit 2002 die eingef&#252;hrte Kraft-W&#228;rme-Kopplung (KWK), sie regelt die zus&#228;tzliche Stromverg&#252;tung f&#252;r Betreiber von KWK-Anlagen. Zu guter letzt steht der Subventionsbeitrag (EEG) f&#252;r die Einspeisung von &#214;kostrom gem&#228;&#223; dem Erneuerbare-Enerien-Gesetz, an dem der Staat kassiert.</p>
<p>F&#252;r den Transport des Stroms vom Kraftwerk bis zur Steckdose, sind Stromnetze erforderlich. Daraus folgt, dass f&#252;r Bau, Instandsetzung und Betrieb von Stromnetzen Kosten anfallen. Die Netzentgelte in Deutschland sind daher staatlich gepr&#252;ft und genehmigt. Der Netzbetreiber beantragt bei den zust&#228;ndigen Regierungsbeh&#246;rden von Bund bzw. L&#228;ndern, die Netznutzungsentgelte f&#252;r Strom und Gasnetze, sie sind f&#252;r die Pr&#252;fung und Genehmigung verantwortlich. Seit 2008 setzt die so genannte „Anreizregulierung“ den Netzbetreibern starke Anreize zur Hebung weiterer Effizienzpotentiale.</p>
<p>Deutschland ist Europameister in Sachen Netzsicherheit. Die deutsche Stromversorgung weist im europ&#228;ischen Vergleich mit durchschnittlich  23 Minuten/Jahr die geringsten Ausfallzeiten auf. Die Versorgungssicherheit bedeutet Schutz vor Stromausf&#228;llen. Dies ist ein Komfortfaktor f&#252;r Haushaltskunden, aber vor allem ein wichtiger Standortfaktor f&#252;r die Industrie. Dieser hohe Standard erfordert auch h&#246;here Investitions- und Wartungskosten. Nicht zuletzt, weil  Deutschland den h&#246;chsten Anteil an Erdkabeln in Europa hat, die deutlich teurer sind als Freileitungen. So liegt der Verkabelungsgrad in Deutschland bei durchschnittlich 72%. Zum Vergleich: Gro&#223;britannien 60% und Frankreich 29%.</p>
<p>Die Zuverl&#228;ssigkeit der Stromversorgung hat also ihren Preis. So l&#228;sst sich am Beispiel des Unternehmens RWE sagen, dass 2 Milliarden Euro j&#228;hrlich in Wartung, Instandhaltung und Ausbau aufgewendet werden. Dies ist unter anderem n&#246;tig f&#252;r die Anpassung des Netzes an die ver&#228;nderte Erzeugungslandschaft und die Einbindung der wachsenden Erzeugung durch regenerative Energien. Die RWE-Infrastruktur im deutschen Stromnetz, l&#228;sst sich mit ca. 324.610 Kilometern Leitungen (37.090 km H&#246;chst- und Hochspannung, 287.520 km Mittel- und Niederspannung) und 1,34 Millionen Strommasten beziffern.</p>
<p>Die spezifischen Netzkosten in Cent/kWh sind in Deutschland im europ&#228;ischen Vergleich relativ hoch, der Grund liegt bei den Fixkosten, d.h. bei den Aufwendungen f&#252;r das Netz, die unabh&#228;ngig von der durchgeleiteten Energiemenge anfallen und die &#252;ber den Strompreis verbrauchsabh&#228;ngig auf alle Haushalte umgelegt werden. Dies f&#252;hrt zu einer auf den ersten Blick „paradoxen“ Konsequenz, sprich je weniger Strom verbraucht wird, desto h&#246;her ist der prozentuale Anteil der Netzentgelte am Strompreis pro Kilowattstunde. Oder anders ausgedr&#252;ckt, in L&#228;ndern mit h&#246;herem Energieverbrauch f&#228;llt der prozentuale Anteil der Netzentgelte in Cent/kWh geringer aus als in Deutschland mit relativ energiebewusstem Verbraucherverhallten. Ausschlaggebend ist jedoch die j&#228;hrliche durchschnittliche  Belastung der Haushalte, die bei den deutschen Netentgelten im europ&#228;ischen Vergleich auf einem niedrigen Niveau liegt.</p>
<p>Die Energiekosten bilden sich am Gro&#223;handelsmarkt, sie machen nur rund 20% des Haushaltkundenpreises aus. Strom ist also ein Handelsgut, der Preis ein Ergebnis von Angebot und Nachfrage. Er entsteht in liberalisierten M&#228;rkten an der B&#246;rse. Die EEX (European Energy Exchange) ist mit einem Handelsvolumen von rund 602 Milliarden kWh in 2006, die liquideste  Stromb&#246;rse in Europa. Sie unterliegt als Warenb&#246;rse dem deutschen B&#246;rsen- und Wertpapierhandelsgesetz. Damit auch einer umfassenden unabh&#228;ngigen Kontrolle durch die B&#246;rsenaufsicht (Bundesaufsicht f&#252;r Finanzdienstleistungsaufsicht; BAFin) und Handels&#252;berwachung.</p>
<p>Der deutsche Gro&#223;handelspreis liegt etwa gleichauf mit Frankreich und Skandinavien und deutlich unter den Preisen in Gro&#223;britannien. Er bewegt sich also im europ&#228;ischen Vergleich auf geringem Niveau.</p>
<p>Kraftwerkstypen (Kernenergie, Gas, Kohle usw.) haben so genannte Grenzkosten f&#252;r ihren Einsatz. Das hei&#223;t, dass die t&#228;glichen Nachfragen an der EEX ((European Energy Exchange) einer Vielzahl von Angeboten  f&#252;r Strom aus unterschiedlichsten Energiequellen gegen&#252;ber stehen. Bestimmt werden die Grenzkosten im Wesentlichen durch „variable Kosten“ f&#252;r Betriebsmittel (Kosten, die dann anfallen, wenn das Kraftwerk l&#228;uft und die mindestens erwirtschaftet werden m&#252;ssen) und Brennstoffe (inkl. CO2). Bis die Nachfrage gedeckt ist, werden an der EEX (European Energy Exchange) Angebote abgerufen. Der Angebotspreis des letzten zur Deckung dieser Nachfrage erforderlichen Kraftwerks „Grenzkraftwerks“, bestimmt den Marktpreis f&#252;r alle anderen Kraftwerke. F&#252;r den Strompreis hei&#223;t das, dass er sich aus dem Schnittpunkt von Angebot und Nachfrage ergibt. Bei niedriger Nachfrage wird also eher ein g&#252;nstigeres Kohlenkraftwerk bestimmt und bei hoher Nachfrage deshalb eher ein Gaskraftwerk mit relativ hohen Grenzkosten.</p>
<p>F&#252;r Investitionen ist ein hohes Marktpreisniveau notwendig. Diese &#246;konomische Realit&#228;t ergibt sich aus der freien Marktpreisbildung. Sie sorgt daf&#252;r, dass Stromangebot und –nachfrage stets ausgeglichen sind. Wachsende Knappheiten auf dem Markt haben steigende Preise zur Folge, steigende Preise bieten Anreize f&#252;r unternehmerische Investitionen in neue Kraftwerkskapazit&#228;ten. Dieser Zubau von Kapazit&#228;ten sorgt f&#252;r Preiswettbewerb und hat damit einen preissenkenden Effekt. Das momentane Niveau des Strompreises ist notwendig, damit Investoren die ben&#246;tigten neuen Kraftwerke bauen. Denn Anreize f&#252;r Investoren werden nur gegeben, wenn die Preise oberhalb von Vollkosten stehen. Bei niedrigen Preisen werden keine neuen Anlagen gebaut. (Vollkosten Steinkohlekraftwerk: 50-60 Euro/MWh – aktueller Gro&#223;handelspreis 57 Euro/MWh). Im normalen Marktzyklus stehen Gewinne, geringen Erl&#246;sen oder Verlusten gegen&#252;ber. Gewinne spiegeln immer auch das Risiko, das mit solch langfristigen Investitionen verbunden ist, wider.</p>
<p>Der geringste Teil, also ca. 4% am Endkundenpreis fallen den Vertriebs- und Servicekosten zu. Diese beinhalten Kundenbetreuung: Kundenservice-Center (Vor-Ort-Betreuung), Call Center, Beratungs- und Informationsdienst im Internet, Brosch&#252;ren, Flyer und Produktinformation. Au&#223;erdem die Abrechnung also, Z&#228;hlerstands-Ablesung/ -Meldung, Abrechnung, Jahresrechnung, Forderungsmanagemnet, Forderungsausfall und Risikoverzinsung bzw. Gewinn.</p>
<p>Nicht zuletzt wird der Strompreis durch das individuelle Verhalten der Verbraucher bestimmt. Dabei kann man in vielf&#228;ltiger Weise, Energie effizienter einsetzen und Kosten begrenzen. Hierbei gibt es mehrere Programme die dabei hilfreich sein k&#246;nnen. So zum Beispiel: Energie- und Prozessberatung f&#252;r Industriekunden, Energiecontrolling f&#252;r Gesch&#228;ftskunden, Beratung und Informationsoffensive f&#252;r Privatkunden zu Energiesparma&#223;nahmen und vorhandenen F&#246;rderprogrammen und Energiep&#228;sse f&#252;r kommunale Liegenschaften als Einzeldienstleistung oder im rahmen von Konzessionsvertr&#228;gen.</p>
<p>In Deutschland ist der Wechsel des Stromanbieters leichter als den der Bank. Dies ergibt sich aus der unabh&#228;ngigen Zusammensetzung des Strompreises. Daraus ergibt sich eine gro&#223;e Flexibilit&#228;t f&#252;r den Verbraucher, der seinen Stromlieferanten selbst w&#228;hlen kann. Hier l&#228;sst sich sagen, dass eine Vielzahl von Anbietern f&#252;r einen lebendigen Wettbewerb steht. Der Markt hat M&#246;glichkeiten geschaffen, Preise zu vergleichen und schnell und unkompliziert den Anbieter zu wechseln. Dabei bieten mittlerweile viele Internet-Plattformen diesen Service an. Am Beispiel Berlin zeigt sich, das der Verbraucher zwischen ca.  27 Lieferanten w&#228;hlen kann; dabei liegt die Spanne f&#252;r einen Durchschnittshaushalt zwischen dem g&#252;nstigsten und teuersten Anbieter bei rund 200Euro im Jahr. Wenn man dabei bedenkt, dass der Wechsel des Stromanbieters einen Klick oder Anruf entfernt ist, ergibt sich ein sehr flexibles Bild.</p>
<p>Als Verbraucher fragt  man sich trotzdem, warum der Preis am Gro&#223;handelsmarkt steigt? Deutschland ist eines der f&#252;hrenden europ&#228;ischen L&#228;nder. Der Stromhandel findet in Europa grenz&#252;berschreitend statt. Dadurch ergeben sich unmittelbare R&#252;ckwirkungen auf Deutschland. Diese entstehen durch den hohen Vernetzungsgrad und den Einflussfaktoren der Rahmenbedingungen der Nachbarl&#228;nder. So f&#252;hrten im Sommer 2005, die in S&#252;deuropa (insbes. Spanien, Italien) herrschenden Hitze und Wasserm&#228;ngel dazu, dass Wasserkraftwerke nicht in vollem Umfang produzieren konnten. Auch K&#252;hlwasser f&#252;r konventionelle Kraftwerke wurde knapp, so dass die Auslastung gedrosselt werden musste. Es kamen erneut mehr Klimager&#228;te zum Einsatz, die Nachfrage stieg um rund 9%. In England wurden aufgrund hoher Gaspreise zunehmend &#228;ltere und bisher unrentable Kohlekraftwerke eingesetzt. Diese hatten einen h&#246;heren CO2-Ausstoss und die steigende Nachfrage nach CO2-Zertifikaten, lie&#223; die Zertifikat-Preise in Europa steigen. Frankreich und Deutschland leiteten hohe Strommengen nach Italien und Spanien weiter, um der dortigen Nachfragen gerecht zu werden. Diese Exporte f&#252;hrten zu steigenden Preisen am Gro&#223;handelsmarkt.</p>
<p>Im Wesentlichen wird die Industrie von steigenden staatlichen Abgaben belastet. Durch die Preissenkungen im Jahr 2000, konnte die Industrie einen Liberalisierungsvorteil von rund 5,6 Milliarden verbuchen. Nun liegen die Nettostrompreise im Jahr 2006 fast auf dem gleichem Niveau wie zu Beginn der Liberalisierung, bei st&#228;ndig steigenden staatlichen Abgaben. Diese lassen sich in der Zeitspanne 2000 bis 2006 auf  400% Zuwachs beziffern.</p>
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		<title>Anspruch auf Rente bei Pflege eines Pflegebed&#252;rftigen</title>
		<link>http://www.branner.de/aktuelles/aktuelle-infos/anspruch-auf-rente-bei-pflege-eines-pflegebeduerftigen/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Nov 2008 12:48:07 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Aktuell Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>

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		<description><![CDATA[Pflegt jemand einen Pflegebed&#252;rftigen mindestens 14 Stunden in der Woche in desssen h&#228;uslichem Umfeld auf privater Basis, so begr&#252;ndet dies Anspr&#252;che aus der gesetzlichen Rentenversicherung. Ein verwandschaftliches Verh&#228;ltnis muss nicht vorliegen &#8211; Bedingung ist jedoch, dass der oder die Pflegebed&#252;rftige Leistungen aus der Pflegeversicherung bezieht.Die H&#246;he  der eingezahlten Betr&#228;ge richtet sich nach der Schwere der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pflegt jemand einen Pflegebed&#252;rftigen mindestens 14 Stunden in der Woche in desssen h&#228;uslichem Umfeld auf privater Basis, so begr&#252;ndet dies Anspr&#252;che aus der gesetzlichen Rentenversicherung. Ein verwandschaftliches Verh&#228;ltnis muss nicht vorliegen &#8211; Bedingung ist jedoch, dass der oder die Pflegebed&#252;rftige Leistungen aus der Pflegeversicherung bezieht.Die H&#246;he  der eingezahlten Betr&#228;ge richtet sich nach der Schwere der Pflegebed&#252;rftigkeit.<br />
Pflegt man eine Person mit Pflegestufe 2 mindestens 21 Stunden pro Woche, so wird man rententechnisch so behandelt, als habe man 15000 € im Jahr verdient.<br />
In den neuen Bundesl&#228;ndern gilt allerdings nur ein Wert von 13000 Euro.<br />
Es gibt noch ein weitere Voraussetzung: der Pflegende darf selbst nicht l&#228;nger als 30 Stunden in der Woche berufst&#228;tig sein.<br />
Detaillierte Informationen hierzu finden sie bei der Deutschen Rentenversicherung in Berlin.</p>
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		<item>
		<title>Abgeltungssteuer &#8211; Gewinner und Verlierer</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Nov 2008 12:41:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Abgeltungssteuer]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Abgeltungsteuer ist eine Quellensteuer auf Kapitaleink&#252;nfte. Ab Januar 2009 in Kraft, werden auf auf alle Zinsen, Gewinne aus Ver&#228;u&#223;erungen von Wertpapieren und auf Dividenden 25 % Steuern f&#228;llig. Gewinner &#8211; Produkte mit besserer Nettorendite Aktienanleihen, Anleihen Die hohen Zinsen werden geringer besteuert. Bei Nennwertr&#252;ckzahlungen (bei F&#228;lligkeit) git es nun aufgrund fehlender Verluste keine Nachteile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Abgeltungsteuer ist eine Quellensteuer auf Kapitaleink&#252;nfte. Ab Januar 2009 in Kraft, werden auf auf alle Zinsen, Gewinne aus Ver&#228;u&#223;erungen von Wertpapieren und auf Dividenden 25 % Steuern f&#228;llig.</p>
<h1>Gewinner &#8211; Produkte mit besserer Nettorendite</h1>
<p><strong>Aktienanleihen, Anleihen</strong><br />
Die hohen Zinsen werden geringer besteuert. Bei Nennwertr&#252;ckzahlungen (bei F&#228;lligkeit) git es nun aufgrund fehlender Verluste keine Nachteile mehr.<br />
Tauscht man in Aktien, so kann das anfallende Minus aber nur noch mit Zinsen, Dividenden oder Kursgewinnen aufgerechnet werden.</p>
<p><strong>Bundesschatzbriefe</strong><br />
Laufende Gewinne bei Typ A werden geringer besteuert. Typ B profitiert davon, dass die thesaurierten Zinsen erst bei F&#228;lligkeit oder vorheriger R&#252;ckgabe erfasst werden.</p>
<p><strong>Festgeld</strong><br />
Zinsen werden geringer besteuert.</p>
<p><strong>Termingeld</strong><br />
Zinsen werden geringer besteuert.</p>
<h1>Verlierer &#8211; Produkte mit geringerer Nettorendite</h1>
<p><strong>Aktien<br />
</strong>Besonders f&#252;r die langfristige Verm&#246;gensanlage werden Aktien unattraktiver. Alle Aussch&#252;ttungen sind bei Zufluss nach 2008 in voller H&#246;he der Abgeltungssteuer ausgeliefert.<br />
Bei vor 2009 gekauften Aktien gilt die Spekulationsfrist.<strong></p>
<p>Aktienfonds<br />
</strong>Im Fonds realisierte Gewinne sind nicht mehr steuerfrei, ausgesch&#252;ttete Kursertr&#228;ge unterliegen voll der Abgeltungssteuer.</p>
<p><strong>Genossenschaftsanteile</strong><br />
Das Halbeink&#252;nfteverfahren entf&#228;llt, trotz teilweise recht ansehnlicher Aussch&#252;ttungen. Die Zinsen werden in voller H&#246;he belastet &#8211; zum Pasuchaltarfi von 25%. Nicht von Belang sind Kursgewinne.</p>
<p><strong>GmbH-Anteile</strong><br />
Das Halbeink&#252;nfteverfahren entf&#228;llt auch hier. Ab 2009 werden die Aussch&#252;ttungen generell mit 25% besteuert. Als Gesellschafter gibt es M&#246;glichkeiten der Entlastung.</p>
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